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Interessante und wichtige Links
Arbeitsgemeinschaft der Dekanate Büdingen, Nidda und Schotten.
- Drei Dekanate - eine Arbeitsgemeinschaft
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Die drei Dekane: Sabine Bertram-Schäfer, Manfred Patzelt, Wolfgang Keller
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Downloads für die Arbeit in Kirchengemeinden
Hilfe & Einrichtungen
Archiv: Die Ausgaben des Kirchenfenster-BoNuS-Newsletter zum Herunterladen Teil I
Konzept „Perspektive 2025“
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Im Frühjahr 2006 haben die Delegierten auf der 5. Tagung der Zehnten Kirchensynode über das Konzept „Perspektive 2025 – Prozess zur Entwicklung von Prioritäten und Posteriotäten in der EKHN“ abgestimmt. Sie haben sich für die breite Diskussion über die Zukunft der Kirche entschieden. Die Vorlage, in der das Vorhaben beschrieben ist, finden Sie hier im PDF-Format. Konzept „Perspektive 2025"
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Perspektive 2025 - Der Beitrag der Evangelischen Jugend in Hessen und Nassau e.V. (EJHN) zum Prozess "Perspektive 2025"
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Die EJHN hat sich auf ihrer 10. Vollversammlung (6. - 8.10.2006 Ev. Jugendburg Hohensolms) mit dem Prioritätenprozess "Perspektive 2025" der EKHN beschäftigt.
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Informationen zum neuen Zuweisungssystem der EKHN
EKD Impulspapier "Kirche der Freiheit. Perspektiven für die evangelische Kirche im 21. Jahrhundert"
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Mit dem im Juli 2006 erschienenen Impulspapier "Kirche der Freiheit. Perspektiven für die evangelische Kirche im 21. Jahrhundert" will der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) eine Reformdebatte auf allen kirchlichen Ebenen und Handlungsfeldern anstoßen und Möglichkeiten aufzeigen, wie die evangelische Kirche den vielfältigen Herausforderungen, vor denen sie steht, begegnen kann.
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Kleine Statistik der EKHN 2007
Rückblick: Wichern-Jahr 2008
Vortrag zum Motto der Wetterauer Kirchenmusiktage “Sanctus – mit Menschen- und mit Engelzungen“
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Theologische Bemerkungen zum Thema
In den beiden vorangegangenen „Wetterauer Musiktagen“ hat das veranstaltende Kantor/Innen-Team auf kirchenmusikalisches Urgestein zugegriffen: die Psalmen sind die Lieder der Bibel und Psalmvertonungen haben eine uralte Tradition. Passion und Ostern sind nicht nur Grundthemen des christlichen Glaubens, sondern ihre Botschaft hat die abendländische Musik geradezu erzeugt.
Das Thema für 2006 „Sanctus – mit Menschen- und mit Engelzungen“ setzt diesen Rückgriff auf musikalisches Urgestein fort: der – als Gesang verstandene – Ruf der Seraphim um Gottes Thron „Heilig, heilig, heilig“ (Jes. 6) ist die Matrix alles Singens und Musizierens zum Lobe Gottes mit „Menschenzungen“. Kirchenmusik versteht sich als irdisches Abbild dieser himmlischen „Leiturgia“. Zahllose Vertonungen des „Sanctus“ beweisen das: Man denkt zunächst natürlich an das "Sanctus" im Kontext des Abendmahls. Nimmt man die traditionellen Text des Präfationsgebetes hinzu, gelangt man zu dem früher nicht minder oft vertontem Te-Deums-Text:
(Zitat aus EG)
Fremd und eindrucksvoll zugleich wird uns hier nicht etwa ein einzelner, Gott aus irgendeinem Grund lobender Mensch, ja, nicht einmal ein Gruppe von Menschen bzw. eine Gemeinde vorgestellt; vielmehr steht uns der ganze Kosmos als im unaufhörlichem Lob und Anbetung Gottes begriffen vor Augen. Welch eine Welt-Anschauung: alles, was es gibt, ist auf Gott bezogen, kreist um Gott, aber dies nicht nur im eher unpersönlichen Sinne etwa dessen, was wir "die Schöpfung" nennen, sondern in einer so hochgradigen Personalisierung, dass "alles" singen und Gott verehren kann. Wäre es nicht durch die Überlieferungsgeschichte belegt, wäre spätestens an dieser Vorstellung erkennbar, dass wir es mit einem Text zu tun haben, der aus ostkirchlicher, byzantinischer theologischer Tradition stammt. In typisch griechischer Denkweise wird Gott als das "höchste Sein" gesehen, dem alles Seiende in abgestufter Weise zugeordnet ist. Man nannte dies die "Hierarchien"; im Te Deum kommen "Stände" der himmlischen (unsichtbaren) und der kirchlichen (sichtbaren) Hierarchie vor: die Cherubim und Seraphim, die "Mächte" des Alls und die Engel gehören zur ersteren, die Apostel, die Propheten und Märtyrer und die weltweite Kirche zur letzteren. Da man glaubte, dass die Apostel, Propheten und Märtyrer schon vor dem "Jüngsten" Gericht bei Gott sind, können auch sie - die ja nicht mehr leben - einstimmen in den Lobpreis Gottes.
Die meisten mir bekannten Te-Deum-Vertonungen bringen bei dieser das All umfassenden Aufzählungen als Klimax dann das Wort, für das es kein Synonym gibt: "Sanctus", heilig.
Aber die „Wetterauer Kirchenmusiktage“ wollten und wollen nicht nur schöne und gute Musik unter die Menschen bringen, sondern mit der Musik auch wichtige, zentrale Glaubens-Themen zur Sprache bringen. Und diese Glaubensthemen wollen auch sich auch auf Äußerungen des Zeitgeistes beziehen. Das soll bei den WKMT 2006 mit dem Thema „Sanctus“ geschehen.
Dass uns eine Fremdreligion – der Islam – auf beunruhigende Weise mit der Brisanz dessen, was Menschen "heilig" ist, beschäftigt, bedauere ich; aber ich möchte ihm auch etwas Positives abgewinnen: so unwiderruflich uns im Westen die Trennung von Kirche und Staat sowie die Presse- und Meinungsfreiheit ist und bleiben muss; so dicht Heiliges und Lächerliches oft ganz von selber neben einander stehen mögen; so erlaubt es sein und bleiben muss, auch Religiöses zu karikieren: was mich stört und kränkt, sind karikierende bzw. entwürdigende Äußerungen in Wort, Witz, Musik und Film und Bild, die nur noch um des Tabu-Bruches und der damit erhofften Sensation willen unter die Leute gebracht werden und nichts Aufklärerisches, Befreiendes, positiv-Infragestellendes mehr in sich tragen.
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Notfallseelsorge Wetterau
Die Notfallseelsorge Wetterau ist eine rein kirchliche Einrichtung, die von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdiensten unterstützt wird.
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Foto: EKHN
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Das Vaterunser
Das apostolische Glaubensbekenntnis
Die Zehn Gebote (nach Martin Luther)
"Die" zehn AnGebote der Kirche
Zwölf gute Gründe, in der Kirche zu sein
Die Kirchensteuer
Fragen + Antworten zur Taufe
Rückblick: Regionalsynode 2008 in Nidda - Bleiberecht
Unten können Sie die Predigt von Pfarrer Andreas Lipsch und die Schlusserklärung zum Thema Bleiberecht vom 20.09.2008 "downloaden".
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Fragen + Antworten zur Konfirmation
Fragen + Antworten zur Hochzeit
Fragen + Antworten zum Tod / Sterben
Fragen + Antworten zum Wiedereintritt
Muster-Erklärung für die Veröffentlichung personenbezogener Daten
Auf dieser Seite finden Sie eine Muster-Einverständniserklärung für die Veröffentlichung privater personenbezogener Daten im Gemeindebrief oder im Internet zum Downloaden.
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Zum Ausleihen: Motiv-Aufsteller
Unschöner Kabelsalat - für alle sichtbar?
Fehlende Dekoration im Saal?
Störender Lichteinfall bei einer Lesung im Gemeindesaal?
Mit den drei EKHN-Aufstellern könnte Ihnen möglicherweise geholfen werden.
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Die Bonifatius-Route in unserem Gebiet
Die Bonifatius-Route geht von Eckartsborn über Lißberg und Hirzenhain, Glashütten, Steinberg durch unser Gebiet
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Download: Antrag auf Fortbildungsurlaub und Zuschuss
Bitte auf dem Dienstweg an den Anstellungsträger schicken!
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Oberkirchenrätin Cordelia Kopsch zur "Kirche im Jahre 2015"
Vortrag, gehalten am 17. Juni 2005 auf der Sondersynode des Dekanates Büdingen in Altenstadt
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Diskussionspapier "Perspektiven des Pfarrberufs"
Der Pfarrberuf hat sich stark verändert. Innerkirchliche Reformprozesse und gesellschaftliche Entwicklungen wirken sich auf viele Bereiche des kirchlichen Lebens aus. Die Synode der EKHN will deshalb eine Revision der Kirchenordnung durchführen.
Das vorliegende Diskussionspapier versucht diese Entwicklungen zu beschreiben. Es wurde im Auftrag der Kirchenleitung durch eine Projektgruppe erstellt und wurde an die Pfarrämter der EKHN gesandt. In Pfarrkonventen und in den Propsteien soll es diskutiert werden. Download:"Perspektiven des Pfarrberufs" (PDF, 284 KB)
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Archiv: Die Ausgaben des Kirchenfenster-BoNuS-Newsletter zum Herunterladen - Teil II
Archiv: Die Ausgaben des Kirchenfenster-BoNuS-Newsletter zum Herunterladen - Teil III
Neu im Netz: Gemeindekolleg mit Materialien für die Gemeindearbeit
- Zielgruppe sind Ehrenamtliche und Pfarrer -
Das Gemeindekolleg der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands bietet Materialien für Projekte in der Gemeinde an. Zielgruppe sind Pfarrer sowie ehrenamtlich Mitarbeitende.
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